Unsere Schule kooperiert nicht nur mit Institutionen der Stadt Porta Westfalica, sondern auch mit zahlreichen Vertretern der Wirtschaft, Industrie und des Marketings.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Unterseiten.
Bildquelle: Martina Rahnenführer / pixelio.de
„Eine Partnerschaft der Herzen“, so bezeichneten sowohl Prof. Dr. Micha Bergsiek von der Fachhochschule der Wirtschaft als auch Schulleiterin Susanne Burmester die Kooperation der beiden Bildungseinrichtungen. Was sich seit einigen Jahren im informellen Rahmen zunehmend bewährt, wird nun offiziell unterzeichnet: Die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) und unser Gymnasium kooperieren.
„Hallo, ich bin der Sohn eines Massenmörders“. Mit diesen Worten testete Niklas Frank, ob wir – die Geschichtskurse der Q1 und Q2 – ihn am Freitag, den 17. Februar, im Forum akustisch verstehen konnten. Spätestens nach diesem Geständnis waren wir uns der Einzigartigkeit des nun folgenden Vortrags bewusst. (mehr …)
Wieviel von dem, was ich bin und gerne mache, bringe ich in meinen späteren Beruf ein?
Bis zu dem Projekttag, der am Freitag, 6. Dezember an unserem Gymnasium stattfand, stellten sich nur wenige Schülerinnen und Schüler diese Frage. Somit waren viele über die Ergebnisse und Informationen, die sie bei der Projektveranstaltung erhielten, zuweilen recht überrascht, weil sie nicht geahnt haben, wie stark man sich als Person und Individuum in den eigenen Beruf tatsächlich einbringen kann. (mehr …)
Zum wiederholten Mal fand in den 9. Klassen unseres Gymnasiums ein Projekttag zum Bewerbungsverfahren statt. Diese Veranstaltung, welche am Donnerstag, 6. Dezember vor Ort durchgeführt wurde, stellt einen Baustein des großen Themas „Berufsorientierung“ dar, das ab der Jahrgangsstufe 8 bis zur Oberstufe in Form verschiedener Veranstaltungen umgesetzt wird. (mehr …)
Mehrere Monate hat er gedauert, der Probelauf mit den neuen Medieneinheiten. Gefördert durch die Osthushenrich-Stiftung wurden erstmals zwei komplette, qualitativ hochwertige Einheiten, bestehend aus Laptop, Beamer, Dokumentenkamera und einem Medienwagen, intensiv erprobt.
Viele offene Fragen standen am Anfang des Probelaufes: Wie intensiv wird auf die Medieneinheiten zugegriffen? Sind die Erfahrungen mit den Dokumentenkameras überzeugend? Sollten die Einheiten in das pädagogische Netzwerk eingebunden sein. Etc. Heute wissen wir: Es lohnt sich! Davon überzeugte sich auch Herr Dr. Lehmann von der Osthushenrich-Stiftung, der die Einheiten intensiv in Augenschein nahm. (mehr …)