„Tag des Mädchenfußballs“ – Ein voller Erfolg
Was für eine Anmeldeflut im Vorfeld: 41 Schülerinnen der Klassen 5 bis 8 hatten sich im Vorfeld der Veranstaltung angemeldet und wurden von Ricarda Horstmann und Olaf Küster am Montag nach den Osterferien auf dem Kunstrasenplatz zum „Tag des Mädchenfußballs“ begrüßt. „Damit hatten wir nicht gerechnet, aber ich glaube, dass wir den Tag trotz der Masse gut über die Runden gebracht haben“, erklärten die beiden unisono zum Schluss. (mehr …)
Musiktalente begeistern das Publikum beim Concert4free 2022
Nach zwei Jahren war es am 28. März endlich wieder soweit. Das Concert4free fand statt und das sogar mit zahlreichen Auftritten!
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Ostergrüße
Liebe Eltern,
lesen Sie hier hier die Ostergrüße der Schulleitung
Frohe Ostern!
Vom Jungfernstieg zur Elbphilharmonie – Geographie-LK-Exkursion nach Hamburg
Der Geographie-Leistungskurs traf sich am 17. März in aller Frühe am Portaner Bahnhof. Aufgrund der kritischen Corona-Situation gab es einige Schülerausfälle, die durch andere kompetente Schüler ersetzt werden mussten.
Trotz der Verspätung unseres Anschlusszuges in Hannover konnte die Stimmung der neugierigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Exkursion nicht getrübt werden. Somit kamen wir gut gelaunt in Hamburg an, wo wir vom norddeutschen „Schietwetter“ begrüßt wurden. (mehr …)
Humanität in Zeiten des Krieges: „Nathan der Weise“ im Forum unseres Gymnasiums
„Wer über gewisse Dinge seinen Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren.“ Lessings berühmtes Zitat spiegelt die Erschütterung wider, die wir 250 Jahre später angesichts der Rückkehr des Krieges nach Europa spüren.
Als wir das Wiener Forum-Theater in unsere Schule einluden, war nicht abzusehen, wie sehr sich unsere Welt in kurzer Zeit verändern sollte. Am Montag, den 14.03.2022, erlebten wir dann einen „Nathan“, dessen Aktualität beklommen machte: Es ist Krieg in Jerusalem, ein Waffenstillstand markiert eine kurze Atempause im Dritten Kreuzzug. Der christliche Patriarch plant die Ermordung des weisen Sultans Saladin und schickt den Klosterbruder zum Tempelherrn, der für ihn die blutige Tat erledigen soll. Doch Curd von Stauffen, von Saladin gerade wundersamerweise begnadigt, weigert sich, seinen Wohltäter umzubringen. Wie auch der Klosterbruder selbst durchschaut er die machtpolitische Kaltblütigkeit der Kirche.
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