Leben
Wir leben Schule!
Konzerte, Theater, Musik- und Theater-Wochenendfahrten, Skifreizeiten, Sprachenfahrten (London, Frankreich, Italien), Sport- und Spielturniere, vielfältige AGs, Wettbewerbe, Bus- und Wegeschulung, Projekte und Aktionen mit unseren Kooperationspartnern, eine pädagogische Übermittagsbetreuung mit breit gefächertem Angebot…
Wir sind ein lebendiges Gymnasium, in Bewegung und bieten Raum für die Entfaltung der unterschiedlichsten Begabungen und Interessen.
Neugierig geworden? Viel Spaß beim Stöbern!
Aktuelle Beiträge
Jung, bunt, frech – Schüler gestalten Werbeplakate und Flyer

Trotz anstehender Ferien haben sich am 18. März viele Schülerinnen und Schüler zur Eröffnung der Ausstellung „Jung, bunt, frech – die etwas anderen Sparkassenplakate“ in der Stadtsparkasse Porta Westfalica eingefunden. Noch bis Mitte April werden die Arbeiten in der Hausberger Sparkassenfiliale am Kirchsiek zu sehen sein. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Sparkassen-Vertreter Herrn Kuczera und die einleitenden Worte der beteiligten Kunstlehrerinnen, widmeten sich die Anwesenden interessiert den zahlreichen und kreativen Arbeiten der Jahrgangsstufen 5, 6, 8 und 9. Im Rahmen der Kooperation mit der Stadtsparkasse versetzten sich die Schüler in die Rolle eines Werbedesigners und entwickelten eigene Werbeplakate, die besonders Jugendliche und junge Erwachsene ansprechen sollten. Als Grundlage hierfür erarbeiteten sie vorher die besonderen Merkmale des Sparkassen-Designs, etwa die Bedeutung von Schriftarten und Schriftsatz, die Wirkung von Farben, Formen und Komposition sowie den Grad des Wiedererkennungswerts. (mehr …)
NO LIMITS – Back to the 90’s

Am 18. und 19. Februar fanden die diesjährigen 12er Konzerte unter dem Motto „NO LIMITS – Back to the 90’s“ statt, welche vom Abiturjahrgang mit Unterstützung der Teilnehmer aller Musikkurse der Oberstufe organisiert und durchgeführt wurden. Die Rahmenhandlung war eine Anlehnung an die Fernsehserie „Friends“ aus den 90er Jahren: Freunde, welche sich an ihre gemeinsame Kindheit erinnern, gemeinsam ausgehen oder sich um das Fernsehprogramm in der WG streiten. Dabei sorgten nicht nur bekannte Lieder wie der Titelsong „No Limit“ von 2 Unlimited oder „Narcotic“ von Liquido für eine gute Stimmung, sondern auch Eigeninterpretationen der Titelmelodien von Videospielen konnten überzeugen. Für jeden Musikgeschmack war gesorgt: Von den Spice Girls und Britney Spears bis Haddaway und Rage Against the Machine konnten viele Interpreten der 90er präsentiert werden. Ein seltener Anblick bot sich zum Ende der Konzerte: Hier tanzten nicht nur alle Mitwirkenden, sondern auch sehr große Teile des Publikums den einprägsamen und mitreißenden „Macarena“ Tanz.
Wie immer konnten die Konzerte durch herausragende musikalische Leistungen aller Beteiligten und einer mitreißenden Bühnenshow die Zuschauer begeistern, so dass wir viele Zuhörer wohl nicht zum letzten Mal in unserem Forum begrüßen durften.
Robert Johanning
(I. A. der Jahrgangsstufe Q2)
Fotos
„Nicht-Wissen-Wollen ist die bedingungslose Kapitulation“ – Schüler lernen von Schülern
Die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland ist durch verschiedenste Faktoren wie Film, Fernsehen und Literatur für Schüler im täglichen Leben oft allgegenwärtig. Bei genauerer Betrachtung des eigenen regionalen Umfelds wird zudem schnell bewusst, dass das dunkle Kapitel des Nationalsozialismus auch vor den eigenen Stadtmauern nicht halt gemacht hat. Nachdem die Schüler des letztjährigen Q2-Geschichtszusatzkurses darauf gestoßen waren, dass es auch in Porta Westfalica zur Zeit des Nationalsozialismus drei Konzentrationslager gab, dass über diese Lager jedoch noch wenig bekannt war, beschlossen sie, dieses Thema in einem Projekt aufzuarbeiten.
Für dieses Schuljahr entstand schließlich die Idee – anknüpfend an die Ausarbeitung des vergangenen Jahres – eine Führung für die Jahrgangsstufe 9 zu konzipieren. Die Schüler des diesjährigen Geschichts-Zusatzkurses der Jahrgangstufe Q2 erforschten in diesem Zusammenhang über Wochen die zuvor ausgearbeiteten regionalgeschichtlichen Aspekte Portas und entwickelten kreative Ideen, ihren jüngeren Mitschülern diese nahe zu bringen.
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Exkursion nach Hamburg

Der Turm des Hamburger Rathauses
Am 11. Februar begaben sich die beiden Leistungskurse sowie ein Grundkurs des Faches Erdkunde der Q1, begleitet von den Lehrkräften Verena Heim, Berthold Korte und Alexander Muntschick, in die freie und Hansestadt Hamburg, um den Aufbau und die neuesten Entwicklungen einer echten Großstadt exemplarisch nachvollziehen zu können.
Nach einer Bahnfahrt durch die norddeutsche Tiefebene wurden sie gegen Mittag von drei Gästeführern am Jungfernstieg direkt an der Binnenalster bei typischem „Hamburger Schietwetter“ empfangen. Dann ging es für die Leistungskurse zum Rathaus, einem prächtigen Neorenaissancebau, und schließlich durch die Europapassage, einer einem umgedrehten Schiffsrumpf ähnelnden Shopping-Mall, über das Geschäftszentrum Mönckebergstraße zur Deichstraße, wo sich noch einige Häuser des alten Hamburg befinden – die Hansezeit ließ grüßen. (mehr …)
Diff-Kurs GeBi in Bielefeld
Am 12. Februar 2016 fand der Exkursionstag der Differenzierungskurse J9 statt. Wir, die Schülerinnen und Schüler des Kurses Geschichte bilingual von Frau Maas, haben den Tag in Bielefeld verbracht.
Zuerst haben wir das Historische Museum Bielefeld im Ravensberger Park besucht. Dort beschäftigten wir uns mit dem Thema der Industrialisierung im 19.und 20. Jahrhundert, die eine der größten Veränderungen in der Geschichte in Gang setzte. Erstmals wurden Tätigkeiten nicht mehr mit der Hand, sondern mit Maschinenkraft erledigt. Zeugnis dieser Epoche ist die Ravensberger Spinnerei, die zeitweise die größte Flachsspinnerei auf dem europäischen Kontinent war und heute das Historische Museum beherbergt. Die Führung war selbstverständlich auf Englisch.
Zunächst bekamen wir einen Einblick in die Stadt Bielefeld mit einem 80 qm großen Luftbild der Stadt in der Jetztzeit. Danach ging es weiter in die Epoche der Industrialisierung mit den Veränderungen der Arbeitswelt und der Lebensumstände für die Menschen in der Region. Wir sahen eindrucksvolle Maschinen und historische Produkte der wichtigsten Industriezweige – Spinnerei, Weberei, Wäscheproduktion, Maschinenbau, Nähmaschinen- und Zweiradindustrie. Am besten hat uns die Maschinenvorführung (Spinnmaschine und Webstuhl) gefallen, weil man sich gut in die Situation der jungen Arbeiter hineinversetzen konnte und die Komplexität der Maschinen erleben konnte. Die Lautstärke, die in einer solchen Fabrik geherrscht haben muss, konnten wir uns so ebenfalls gut vorstellen. Schon ein einziger Webstuhl war so laut, dass man sich nicht mehr verstehen konnte.
Nachdem wir das Museum verlassen hatten, genossen wir die restliche Zeit in der Innenstadt von Bielefeld. Insgesamt war es ein sehr schöner und vor allem auch interessanter Tag.
Vivien Mirzai und Pia Wehage, Klasse 9d